Message Salon Embassy

Seit 2015 entwickelt Esther Eppstein den message salon Kunstraum zum Artist in Residence Projekt "message salon embassy".

Message salon embassy lädt internationale Künstlerinnen und Künstler ein, in Zürich Zeit zu verbringen und dabei Inspiration und Anregung zu finden. Madame l’Ambassadeur Esther Eppstein ermöglicht den Kunstschaffenden Kontakte und Begegnungen mit der lokalen Szene, mit Kunstvermittlern in Institutionen oder Galerien, es entstehen neue Freundschaften und Verbindungen. Die message salon embassy ist seit 2015 ein nomadisches Projekt, erscheint in verschiedenen Kontexten und Standorten und checkt unter anderem für rund vier Residencies pro Jahr auch im 25hours Hotel an der Langstrasse ein.

Das 25hours Hotel Zürich Langstrasse freut sich dem Kunstprojekt Unterstützung und Raum zu bieten – mit einem Hotelzimmer und dem Atelier – in direkter Nachbarschaft zur Cinchona Bar und mit Sicht auf die Gleise des Hauptbahnhofs. Während jeweils vier bis fünf Wochen wohnen und arbeiten die Artists in Residence im Hotel und geniessen während dieser Zeit dessen Gastfreundschaft.

Im Atelier entstehen neue Werke, Ideen, Skizzen oder Experimente. Zum Abschluss überlassen die Artist in Residence dem Hotel ein Werk, das während ihres Aufenthaltes in Zürich entstanden ist und es erscheint ein „Zine", eine kleine Publikation in limitierter Auflage, welches ihm Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung im Hotel präsentiert wird.

Die message salon embassy wird von Esther Eppstein kuratiert, die künstlerische Freiheit und die Unabhängigkeit ist ihr dabei wichtig. „Es sind Kunstschaffende aus meinem Umfeld, die ich auf der ganzen Welt kennengelernt habe und von denen ich denke, dass es passt. Ich biete den Künstlern die Möglichkeit in einem Atelier in der teueren Stadt Zürich Zeit zu verbringen, dies könnten sich ansonsten die wenigsten leisten. Das Kunstprojekt im 25hours Hotel Zürich Langstrasse ist ein Experiment und entwickelt sich sich mit jeder Artist Residency. Es geht mir um die Verknüpfung mit der lokalen Kunstszene, aber auch um die künstlerische Auseinandersetzung mit dem Standort“, erzählt Esther.
Bei der Auswahl spannt sie einen Bogen – von verschiedenen Kunstgattungen, über Herkunft bis hin zu unterschiedlichen Generationen, Kunstmarkt und Bekanntheit spielen dabei keine Rolle. „Das wichtigste für mich: Das die Kunstschaffenden Lust haben sich einzulassen, auf die Stadt, das Quartier, auf das Hotel als Begegnungs- und Arbeitsort und auf die lokale Kunstszene. Das Langstrassenquartier verändert sich schnell, Zürich ist zurzeit sehr dynamisch, in vielerlei Hinsicht. Die Artists in Residence reagieren darauf, das ist auch für die lokale Kunstszene interessant, der Blick von aussen.“

Die Künstlerin Esther Eppstein eröffnete 1996 in Zürich den Kunstraum „message salon“, der in den folgenden Jahren und an wechselnden Standorten zu einem wichtigen Treffpunkt und einer Plattform der lokalen Kunstszene wurde – bis zu seinem Ende 2013 im Kunsthaus Perla-Mode an der Langstrasse. Der Salon, das Zusammenbringen unterschiedlicher Menschen im Kontext von Kunst, die Vernetzung von Kunstschaffenden aus allen Richtungen, das Setting und die Dokumentation des Geschehens definiert Esther Eppstein als ihre Kunstpraxis. Seit 2015 entwickelt die Künstlerin den message salon weiter zum Artist in Residence Projekt "message salon embassy".

Mehr Informationen zur Artist Residency, message salon embassy Hotel und zu den aktuellen Artist in Residence hier
Informationen zu message salon http://messagesalon.ch/

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